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kueheImmer Wiederkehrende

* Euter- und Gesäuge- Entzündungen
* schlechte Milchqualität
* Gebärmutterentzündungen
* Durchfall
* Hinken
* Reproduktionsprobleme
* Wachstumsprobleme
* usw.

können deutliche Anzeichen für eine schlechte Wasserqualität oder Quantität sein.

Top Genetik, ausgefeilte Rationen und der neuste Stall bringen nur wenig Erfolg wenn die Wasseraufnahme durch Verfügbarkeit oder Qualität eingeschränkt ist. Sowohl die chemische Zusammensetzung ( Eisen , Mangan usw.) als auch die mikrobiologische Qualität des Tränkewassers haben einen größeren Einfluß auf die Tiergesundheit, insbesondere der Eutergesundheit, als man denkt. Leider gibt es im Milchviehbereich noch zu wenig Versuche zu dieses Thema. Die wenigen wissenschaftlichen Untersuchungen die wir zur Verfügung haben, belegen aber ganz klar einen direkten Zusammenhang zwischen Wasserqualität und Tiergesundheit. Man kann davon ausgehen das die meisten Betriebe sauberes Wasser am Brunnen haben, aber die Verkeimung in den nachfolgenden Leitungen und Tränken ist größer als man vermutet. Die Firma Novalyte hat in einen Feldversuch ca. 100 Milchviehbetriebe aus den Tränken und Nachlaufwasserbeprobt ( Becken-, Schalen-, Kipptränken) und nicht eine Tränkewassertaugliche Probe dabeigehabt.Alle bekannten Kammeruntersuchungen und Untersuchungen sonstiger Firmen sagen gleiches aus.

In unseren Feldversuch haben wir in einen teil der beprobten Betriebe anschließend die mikrobiologische Wasserqualität durch eine Novalyte-Anlage verbessert, mit dem Ergebnis das die Betriebe alle innerhalb kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung der Eutergesundheit und der Zellen feststellen konnten.

Trinkwasser, egal ob aus der Fernleitung oder aus dem eigenen Brunnen, führt immer jede Menge mit dem bloßen Auge unsichtbare Stoffe mit sich. Nach schon sehr kurzer Zeit kommt es dadurch, je nach Keimdichte, Nährstoffangebot, Oberflächenbeschaffenheit usw.,  zu einem mehr oder minder dicken Belag in den Wasserleitungen.( Biofilm)

Der Biofilm ist die wohl älteste bekannte Lebensform. Ein Großteil aller Bakterien  lebt in solchen Biofilmen, deren Dichte bis zu 10hoch 11 KBE/ml betragen kann. Es handelt sich um synergetische Lebensformen in der die verschiedensten Arten und Stämme mittels Botenstoffe untereinander kommunizieren. In ihrer selbst produzierten schleimigen Matrix (EPS) sind sie bis zu 500 mal resistenter gegenüber Antibiotika und Desinfektionsmittel. Als ein Indiz für eine entsprechende Aktivität im Wasser dürfen schleimige Ablagerungen an Tränken und in Rohrleitungen gewertet werden. Angewärmtes Wasser aus Plattentauschern und die im meist über 20 °C warmen Stall verlegten Leitungen führen so zu einer explosionsartigen Vermehrung von Bakterien. Niedrige Flussgeschwindigkeiten des Wassers, wenn z.B. eine Kuh am Becken  säuft, übersteht dabei der Biofilm nahezu unbeschadet. Aber wenn ein 60l oder 120 l großes Vorratsbecken einer Kipptränke in einem Schwung zur Reinigung entleert wird, und bei einem Nachlauf von 25 l/min und mehr werden dann für kurze Zeit hohe Durchflüsse erzielt, wobei es durch das schnell fließende Wasser zum Aufreißen des Biofilms und Freisetzen von Bakterien und einzelnen Biofilm-fragmenten kommt.

Die Ergebnisse von Wasserproben aus Tränken und Nachlaufwasser, die wir als Feldversuche in über 60 verschiedenen Betrieben gezogen haben, unterstützen diese Theorie. Wir müssen davon aus gehen das in fast jedem Rinderbetrieb Wasser vertränkt wird, das nach dem „Orientierungsrahmen zur futtermittelrechtlichen Beurteilung der hygienischen Qualität von Tränkwasser vom 25.5.2007“ als bedenklich bis unbrauchbar einzustufen ist.

Das sauberes und keimfreies Tränkewasser eine Grundvoraussetzung für eine gute gesunde und problemarme Leistung ist dürfte jedem klar sein. Doch wird leider in der Milchproduktion immer noch viel zu wenig Augenmerk auf dieses Thema gelegt.

Kühe verfügen über einen ca. 15mal besseren Geruchssinn als Menschen. Wenn Wasser mit Fäkalkeimen , Algen oder Faulstoffen belastet ist verringert sich zusätzlich noch die Wasseraufnahme. Bevor eine Kuh säuft prüft sie mit der Zunge den Wassergeschmack, die Temperatur  und den Geruch. Dann nimmt sie einen kleinen Schluck zur nochmaliger Prüfung um dann ihren Durst zu löschen. Mehrmaliges spielen mit der Zunge oder “schlabbern” deutet auf eine schlechte Wasserqualität.

Ihre Vorteile beim Einsatz des Novalyte e-dis

Die verbesserte Trinkwasserqualität und die Erregerausdünnung sorgen beim Tier für eine erhöhte Wasseraufnahme dadurch eine erhöhte Futteraufnahme, einen besseren Gesundheitsstatus und eine bessere Kondition.

Daraus ergeben sich :

* höhere Tageszunahmen
* bessere Futterverwertung
* weniger Durchfallerkrankungen
* verbesserte Eutergesundheit
* bessere Milchleistungen
* bessere Fruchtbarkeit

 

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